Ultraschallreinigung
für Automotive & DIE Zulieferindustrie
Anwender orientieren sich an den folgenden Merkmalen:
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Typische Anforderungen
- Entfettung von Metallbauteilen vor Beschichtung, Montage oder Prüfung
- Entfernung von Kühlschmierstoffen, Spänen und Poliermitteln nach der Zerspanung
- Partikelfreie Reinigung von Hydraulik-, Einspritz- & Getriebekomponenten
- Reproduzierbare Sauberkeitswerte für sicherheitsrelevante Bauteile
- Taktzeiten passend zur Serienfertigung
- Integration in automatisierte Fertigungslinien
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Besonderheiten
- Hohe Stückzahlen bei engen Toleranzen
- Unterschiedliche Werkstoffe – von Aluminiumguss bis Stahl & Verbundwerkstoffen
- Wachsende Anforderungen durch Elektromobilität, z. B. bei Batterie- & Antriebskomponenten
- Kombination aus Grob- & Feinreinigung im selben Prozess
- Reinheitsnachweise als Teil der Qualitätssicherung
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Häufige Ultraschalllösungen
- Tauchschwinger für neue & bestehende Reinigungsbäder
- Stabschwinger für kompakte Bauräume in Reinigungslinien
- Ultraschallgeneratoren mit Anbindung an die Anlagensteuerung
- Kundenspezifische Tankbestückung für hohe Durchsätze
REINIGUNG DORT,
WO TECHNISCHE SAUBERKEIT
FÜR FUNKTION ENTSCHEIDEND IST
In der Automobil- und Zulieferindustrie entstehen Verschmutzungen vor allem bei Zerspanung, Umformung und Montage: Öle, Kühlschmierstoffe, Späne, Polier- und Trennmittelrückstände. Gerade bei Hydraulik-, Einspritz- und Getriebekomponenten wirken sich schon kleinste Restpartikel auf Funktion und Lebensdauer aus. Ultraschallkavitation löst diese Rückstände auch aus Bohrungen, Kanälen und engen Passungen – berührungslos und reproduzierbar. Mit dem Umstieg auf elektrische Antriebe kommen neue Reinigungsaufgaben hinzu, etwa bei Zellgehäusen, Kühlplatten oder Kontaktkomponenten, bei denen Partikelfreiheit und Prozessdokumentation zunehmend wichtiger werden.