ULTRASCHALLREINIGUNG
FÜR DIE CHEMIEINDUSTRIE
Anwender orientieren sich an den folgenden Merkmalen:
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Typische Anforderungen
- Entfernung von Prozessrückständen, Ablagerungen & Verkrustungen
- Reinigung von Ventilen, Rohrleitungskomponenten, Pumpen & Reaktorbauteilen
- Beständigkeit der eingesetzten Werkstoffe gegenüber aggressiven Medien
- Reproduzierbare Reinigungsergebnisse für wiederkehrende Wartungszyklen
- Eignung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
- Integration in bestehende Instandhaltungsprozesse
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Besonderheiten
- Teils stark verkrustete oder chemisch veränderte Verschmutzungen
- Medien, die Standardwerkstoffe wie Chrom-Nickel-Stähle angreifen können
- Sonderwerkstoffe wie Hastelloy oder Titan als Alternative bei aggressiven Medien
- Bauteile mit komplexen inneren Strukturen, etwa Wärmetauschern oder Filtern
- Anforderungen an Ex-Schutz & Betriebssicherheit
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Häufige Ultraschalllösungen
- Tauchschwinger in chemikalienbeständiger Ausführung
- Stabschwinger für enge, tiefe Behälter & Rohrleitungssysteme
- Ultraschallgeneratoren mit robuster Anlagenintegration
- Sonderwerkstoffe für Schwinger bei aggressiven Prozessmedien
REINIGUNG DORT,
WO STANDARDWERKSTOFFE
AN GRENZEN STOSSEN
In der chemischen Industrie treffen Reinigungsprozesse häufig auf aggressive Medien, hohe Temperaturen oder stark haftende Ablagerungen. Standardwerkstoffe wie Chrom-Nickel-Stähle können durch bestimmte Medien angegriffen werden, weshalb Sonderwerkstoffe wie Hastelloy oder Titan bei der Auslegung von Schwingern und Anlagenkomponenten eine wichtige Rolle spielen. Ultraschallkavitation löst Verkrustungen und Rückstände auch aus Ventilen, Rohrleitungen und komplexen Innengeometrien – ein Vorteil gegenüber rein mechanischen oder chemischen Reinigungsverfahren, insbesondere bei wiederkehrenden Wartungs- und Stillstandsreinigungen.