Ultraschallreinigung
für DIE Medizintechnik
Anwender orientieren sich an den folgenden Merkmalen:
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Typische Anforderungen
- Vor-, Zwischen- & Endreinigung chirurgischer Instrumente, Implantate & Baugruppen
- Entfernung feinster organischer & partikulärer Rückstände
- Validierbare, reproduzierbare Reinigungsprozesse
- Materialschonende Behandlung empfindlicher Oberflächen & Beschichtungen
- Reinraumtaugliche Prozessumgebung
- Lückenlose Dokumentation der Betriebsparameter
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Besonderheiten
- Kleinste Bauteilgeometrien mit hohem Reinheitsanspruch
- Unterschiedliche Werkstoffe von Edelstahl über Titan bis Kunststoff
- Anforderungen aus Medizinprodukterecht & Qualitätsmanagement
- Häufig Multi- oder Dualfrequenz-Lösungen im Bereich 25 bis 132 kHz
- Kombinierte Prozesse aus Reinigung & Passivierung möglich
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Häufige Ultraschalllösungen
- Tauchschwinger für neue & bestehende Reinigungslinien
- Plattenschwinger für fest integrierte Reinigungskammern
- Multifrequenz-Generatoren für unterschiedliche Reinigungsstufen
- Kundenspezifische Tanklösungen für kleine Chargen bis Serienfertigung
Reinigung dort,
wo Sauberkeit & Sicherheit entscheidend sind
In der Medizintechnik reicht sichtbare Sauberkeit nicht aus. Instrumente, Implantate und Baugruppen müssen frei von organischen Rückständen, Polierpasten, Fetten oder Partikeln sein – auch in Bohrungen, Gelenken und feinen Strukturen, die mechanisch kaum zugänglich sind. Ultraschallkavitation erreicht diese Bereiche gleichmäßig und schonend, ohne empfindliche Oberflächen oder Beschichtungen zu beschädigen. Je nach Reinigungsstufe – von der Vorreinigung bis zur validierten Endreinigung – kommen unterschiedliche Frequenzen und Betriebsarten zum Einsatz, häufig ergänzt um dokumentierte Prozessparameter für die Qualitätssicherung.