ULTRASCHALLREINIGUNG
FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE & FORSCHUNG
Anwender orientieren sich an den folgenden Merkmalen:
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Typische Anforderungen
- Rückstandsfreie Reinigung von Anlagenteilen, Ventilen, Behältern & Abfüllkomponenten
- Vermeidung von Kreuzkontamination zwischen Produktchargen
- Validierbare & dokumentierte Reinigungsprozesse
- Kompatibilität mit GMP-konformen Reinigungs- & Prozessmedien
- Kurze, planbare Reinigungszyklen zwischen Produktchargen
- Integration in bestehende Reinraum- & Anlagenkonzepte
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Besonderheiten
- Hohe regulatorische Anforderungen an Nachweis & Dokumentation
- Unterschiedliche Produktrückstände – von Wirkstoffresten bis zu Hilfsstoffen
- Bauteile mit engen Spalten, Ventilen & Totraumzonen
- Häufig ergänzend zu CIP-/SIP-Prozessen im Einsatz
- Materialverträglichkeit mit Edelstahl, Glas & pharmatauglichen Kunststoffen
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Häufige Ultraschalllösungen
- Tauchschwinger für Reinigungsbäder von Anlagenkomponenten
- Stabschwinger für enge oder tiefe Reinigungsbehälter
- Ultraschallgeneratoren mit dokumentierbaren Betriebsparametern
- Kundenspezifische Tankbestückung für Reinraumintegration
REINIGUNG DORT,
WO RÜCKSTANDSFREIHEIT PFLICHT IST
In Pharma- und Life-Science-Prozessen entscheidet die Sauberkeit von Anlagenteilen unmittelbar über Produktqualität und Patientensicherheit. Ventile, Dichtungen, Abfüllnadeln und Behälterkomponenten müssen frei von Wirkstoff- und Hilfsstoffresten sein, auch in schwer zugänglichen Totraumzonen. Ultraschallkavitation unterstützt hier als ergänzendes Verfahren zu CIP- und SIP-Prozessen, etwa für Bauteile, die zur manuellen oder chargenweisen Reinigung ausgebaut werden. Entscheidend ist dabei ein reproduzierbarer, dokumentierbarer Prozess, der sich in bestehende Qualitätsmanagementsysteme einbinden lässt.